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	<description>Zertifizierungen für Linux, Micosoft, Citrix, Cisco und vieles mehr. Machen Sie eine Redhat Schulung oder eine andere Zertifizierung - &#34;Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.&#34; -Benjamin Franklin</description>
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		<title>Wie wird man ISO 9001 Zertifiziert</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:35:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle Infos zu der Frage wie ein Unternehmen ISO 9001 Zertifiziert wird. Welchen Zweck erfüllt die ISO 9001 Zertifizierung? Die ISO 9001 Zertifizierung hat den Zweck zu bescheinigen, dass das zu zertifizierende Unternehmen eine nach ISO Standard definierte Ablauforganisation innerhalb<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/wie-wird-man-iso-9001-zertifiziert/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Infos zu der Frage wie ein Unternehmen ISO 9001 Zertifiziert wird.</p>
<h3>Welchen Zweck erfüllt die ISO 9001 Zertifizierung?</h3>
<div id="textpreview">Die ISO 9001 Zertifizierung hat den Zweck zu bescheinigen, dass das zu zertifizierende Unternehmen eine nach ISO Standard definierte Ablauforganisation innerhalb des Unternehmens hat. Dies ist vor allem für die Außenwirkung des Unternehmens wichtig, um so Seriosität auf potenzielle Kunden auszustrahlen. In vielen Bereichen dürfen Unternehmen ohne das ISO-Zertifikat gar nicht tätig werden, daher kann die Zertifizierung Grundstein für die Erschließung neuer Märkte sein.Die Voraussetzungen für eine ISO 9001 Zertifizierung</p>
</div>
<div><span id="more-31"></span>Das Unternehmen muss vorab ein QM Handbuch entwerfen, in dem die Ablauforganisation geklärt ist. Die Abläufe müssen in Übereinstimmung zu den Anforderungen der ISO 9001 stehen. Ob dies der Fall ist, wird bei einer internen Überprüfung anhand eines Fragenkataloges festgestellt. Dieser Fragenkatalog wird von der Zertifizierungsstelle ausgegeben und dient als Maß für die korrekte Zertifizierung.<br />
Meistens wird vor der eigentlichen Auditierung durch die Zertifizierungsstelle, ein Voraudit durchgeführt. Dies ist allerdings nicht zwingend vorgeschrieben, sondern soll lediglich der Absicherung dienen. Das Ergebnis wird anschließend dem Unternehmen in Form eines Berichts vorgelegt um dadurch Schwachstellen des Ablaufs, aus Sicht des Zertifizierers aufzuweisen.</p>
<h2>Der Ablauf der ISO 9001 Zertifizierung</h2>
<p>Der eigentliche Ablauf des Audits ist in zwei wichtige Schritte zu unterscheiden. Während des ersten Schrittes inspiziert der Auditor die einzelnen Abläufe, die innerhalb des Unternehmens vor sich gehen. Bei unschlüssigen Beobachtungen können auch Mitarbeiter auf Ihren Aufgabenablauf befragt werden. Mithilfe des fertiggestellten Protokolls wird ein Abgleich mit dem QM Handbuch des Unternehmens vorgenommen. Schwachstellen werden dem Unternehmen mitgeteilt, sodass dieses sich umstellen und Verbesserungen vornehmen kann. Im zweiten Schritt der Auditierung wird die Einführung des Management Systems überprüft. Die Aufgabe des Unternehmens während der Überprüfung ist es, die praktische Anwendung seiner dokumentierten Verfahren zu demonstrieren.</p>
<p>Sollte der Auditor der Meinung sein, dass das zu zertifizierende Unternehmen den Anforderungen der ISO 9001 genügt, erhält das Unternehmen das begehrte Zertifikat. Das Zertifikat hat eine Gütigkeit von 3 Jahren.<br />
Bei nicht bestehen kann es zu einem Nachaudit kommen. Sollten die Abweichungen jedoch zu groß sein, muss der komplette Auditvorgang wiederholt werden.</p>
<p>Obwohl das Zertifikat eine Gültigkeit von 3 Jahren hat, kommt es nach spätestens 12 Monaten zu einem Überwachungsaudit, um festzustellen, ob die genormten Vorgänge weiterhin eingehalten werden.</p>
</div>
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		<title>ISO 9001</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:34:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle Infos zur ISO 9001 Zertifizierung. Wer zertifiziert nach DIN Norm ISO 9001? Eine Zertifizierungsstelle wird von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH begutachtet und zugelassen. Die unabhängige DAkkS prüft und beurteilt die Fachkompetenz der bewertenden Unternehmen. So wird eine Qualität der<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/iso-9001/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Infos zur ISO 9001 Zertifizierung.</p>
<h3>Wer zertifiziert nach DIN Norm ISO 9001?</h3>
<p>Eine Zertifizierungsstelle wird von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH begutachtet und zugelassen. Die unabhängige DAkkS prüft und beurteilt die Fachkompetenz der bewertenden Unternehmen. So wird eine Qualität der Zertifizierungen garantiert, die international anerkannt und vergleichbar ist. Akkreditiert sind verschiedene Unternehmen. Darunter der TÜV, die DQS Holding GmbH und die SGS-International Certifcation Service GmbH.<br />
Die DQS Holding GmbH stellte 1986 das erste Zertifikat ISO 9001 in Deutschland aus. Seither arbeitet die Holding erfolgreich auf diesem Gebiet. Fachlich kompetente Begutachtung sichern auswärtige Auditoren. Diese arbeiten auf Honorarbasis für die Gesellschaft. Üblicherweise kommen die Auditoren aus der Branche des zu bewertenden Unternehmens. Sie bringen spezifisches Branchenwissen in die Begutachtung ein.</p>
<p><span id="more-28"></span><br />
Der Technische Überwachungs-Verein ist ebenfalls auf dem Gebiet der Zertifizierung nach ISO 9001 tätig. Alle eingetragenen Vereine des TÜV können die Begutachtung vornehmen und Zertifikate ausstellen.</p>
<p>Beim TÜV Rheinland wird ein Informationsseminar durchgeführt, für alle die sich einen Überblick über die DIN Norm verschaffen wollen. Der TÜV Süd bietet die Auditierung, Begutachtung, Validierung und Zertifizierung im Paket an. Unkompliziert wird eine Kostenvorschau erstellt.</p>
<h2>Was kostet die Zertifizierung?</h2>
<p>Einheitlich Kosten für den Prozess der Zertifizierung können hier nicht genannt werden.<br />
Je nach Mitarbeiterzahl und Einstufung des Betriebes staffeln sich die Kosten.<br />
Für den Aufbau des Qualitätsmanagements nach DIN Norm wird ein Berater engagiert. Er betreut das Unternehmen während der Planung und Umsetzung. Mit dem Berater kann man einen Festbetrag zur Bezahlung vereinbaren.<br />
Weiterhin entstehen im Betrieb interne Kosten. Die Entscheidungsfindungen und die Umsetzung des Systems binden Arbeitszeit.<br />
In Tagessätzen oder mit einer Jahresgebühr wird der Auditor bezahlt. Geschätzte Kosten für ein Unternehmen mit 10 Mitarbeitern über den Zeitraum von 3 Jahren belaufen sich bei 18.000 Euro. Unter Grosser QM-Dienstleistungen findet sich ein Kostenrechner zur Kalkulation. Die Fa Grosser bietet Beratung bei dem Aufbau des Qualitätsmanagements Systems nach DIN Norm ISO 9001 an.<br />
Durch die Inanspruchnahme von staatlichen Fördermitteln lassen sich die Beratungskosten reduzieren. Der Bund fördert kleine und mittlere Unternehmen bei der Beratung zum Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems. Dabei geht es um Zuschüsse bis maximal. 1.500,00 Euro, die nicht zurückgezahlt werden. Nähere Informationen zum Thema Fördermittel bietet:<br />
Fördermöglichkeiten Leitstelle Köln.</p>
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		<title>Warum sollte man sich Zertifizieren lassen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:33:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nichts ist so beständig wie der Wandel. Nutzen Sie Zertifizierungen! Diese recht freie Übertragung von Heraklits Flusslehre trifft in unserer Zeit, die ständigem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel unterzogen ist, im Besonderen zu. Der Erkenntniszuwachs in Wissenschaft und Technik ist enorm.<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/warum-sollte-man-sich-zertifizieren-lassen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist so beständig wie der Wandel. Nutzen Sie Zertifizierungen!</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Diese recht freie Übertragung von Heraklits Flusslehre trifft in unserer Zeit, die ständigem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel unterzogen ist, im Besonderen zu. Der Erkenntniszuwachs in Wissenschaft und Technik ist enorm. Nimmt man den Faktor zwei bei der Gewinnung des Wissens zur Grundlage, so dauerte es um 1800 ca. einhundert Jahre, um zu einer Wissensverdopplung zu gelangen. Experten geben diesen Wert der Verdopplung des Wissens in unserem 21. Jahrhundert mit einer Dauer von vier Jahren an.</p>
<p>Besonders in der IT-Branche hat Wissen, im Unterschied zu anderen Branchen, nur eine sehr geringe Halbwertzeit. Die Globalisierung der Märkte und die damit einhergehende schnelle Verbreitung von Wissen, die Vernetzung von Spezialisten aus allen Teilen der Welt, all dies sind Grundlagen für eine rasante Entwicklung, aber auch Grund das Gelerntes sich binnen Kurzem überholt. Die Spezialisten der Branche stehen vor dem Problem, dass eine Erneuerung des bisher erlernten Fachwissens nach etwas drei Jahren dringend notwendig ist. In kaum einem anderen Wirtschaftszweig ist es von so existenzieller Bedeutung, sich ständig weiterzubilden und neue Ausbildungsbereiche zu erschließen.</p>
<p>Bei diesem ständigen Wettlauf gegen die Zeit können Zertifizierungen helfen, aktuelle Ziele für Fachkompetenz und Qualifikation zu definieren und analog den Marktwert zu steigern. Anhand von Zertifizierungsprogrammen lässt sich der Stand der eigenen Entwicklung messen und die Frage nach einer notwendigen, sinnvollen Weiterbildung beantworten. Zertifikate sind ein objektiver Kompetenznachweis und eine Investition in die berufliche Zukunft. Der Gedanke hinter dem Erwerb einer IT-Zertifizierung ist nicht zuletzt auch der, nach Sicherung der beruflichen Zukunft und die Aussicht einer höher dotierten und interessanteren Tätigkeit.</p>
<p>Eine Studie der Firma Oracle aus dem Jahr 1999 unter Teilnehmern eines Oracle-Zertifizierungsprogrammes ergab eine prozentual beachtliche, positive Bewertung der Erfahrungen nach der Zertifizierung. So gaben fast alle Befragten an, profitiert zu haben. Auch das Vertrauen in die eigene Fachkenntnis sei, nach Durchlaufen der Zertifizierung, größer.</p>
<p>Qualifizierte Fachkräfte sind ein nicht zu unterschätzenden Faktor in einem Unternehmen. Daher sind auch viele Unternehmen bereit, in die Zertifizierung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Besonders in der IT-Branche ist Wissen eine Ressource, welche einen Großen, wenn nicht den größten Teil der Gesamtwertschöpfung ausmacht. Kurze Produktlebenszyklen und steigender Konkurrenzdruck in einer globalisierten Welt zwingen zu einer fortgesetzten Weiterbildung in den entsprechenden Fachbereichen. Die nachweislich erbrachte Qualifikation der Mitarbeiter schafft Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen. Fachkompetenz in Form von Zertifizierungen stärkt das Vertrauen der Kunden und verhilft dem Unternehmen zu einem positiven Renommee.<br />
Bereits bei der Suche nach neuen Mitarbeitern setzen Unternehmen vermehrt auf Zertifizierungen.<br />
In einer Studie der international Data Corporation konnte der betriebswirtschaftliche Nutzen der Zertifizierung anhand von Produktivitätssteigerung und geringeren Ausfallquoten von IT-Systemen nachgewiesen werden.</p>
<p>Sicherlich kann ein IT-Zertifikat keine praktische Erfahrung ersetzen, doch wie in vielen Dingen des Lebens, kommt es auch hier auf die richtige Mischung an. Ohne Praxis ist die Theorie nur ein Gedankenkonstrukt. Im Gegensatz fehlen ohne theoretisches Wissen und Reflexion in der Praxis vielleicht wichtige Impulse.<br />
Wie bereits eingangs erwähnt, ist der Wandel ein Hauptmerkmal der heutigen Zeit. Dies impliziert für jeden tätigen Menschen die Notwendigkeit und die Verpflichtung zum Lernen in Verbindung mit der praktischen Anwendung zu besserer und sinnvollerer Nutzung der objektiven Gegebenheiten.</p>
<p>Für die IT-Branche bedeutet dies, dass IT-Zertifizierung im Zusammenspiel mit praktischer Erfahrung die notwendigen Qualifikationen ergeben, um den anstehenden Aufgaben eines globalen hart umkämpften Marktes gerecht zu werden.</p>
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		<title>Übersicht der ISO 9001 Zertifizierungen</title>
		<link>http://get-certified.info/uebersicht-iso-9001-zertifizierungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:32:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fälschlicherweise wird die ISO9001, oder wie die genaue Bezeichnung lautet, DIN EN ISO 9001 als Qualitätsmanagementsystem bezeichnet. Die ISO 9001 ist eine Managementnorm, die die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem definiert. Ist ein Unternehmen nach ISO 9001 zertifiziert, bedeutet dies, das<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/uebersicht-iso-9001-zertifizierungen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fälschlicherweise wird die ISO9001, oder wie die genaue Bezeichnung lautet, DIN EN ISO 9001 als Qualitätsmanagementsystem bezeichnet. Die ISO 9001 ist eine Managementnorm, die die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem definiert. Ist ein Unternehmen nach ISO 9001 zertifiziert, bedeutet dies, das eingesetzte Qualitätsmanagementsystem entspricht den Anforderungen der Norm.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<h2>Sinn und Nutzen eines Qualitätsmanagementsystems</h2>
<p>Jedes Unternehmen produziert entweder Waren oder Dienstleistungen. Die Leistungen eines Unternehmens müssen bestimmten Qualitätskriterien entsprechen. Ein Qualitätsmanagementsystem sucht daher folgende Ziele zu erreichen:</p>
<p>Das Qualitätsmanagement versucht Qualität zu definieren indem es Kriterien definiert. Außerdem macht ein Qualitätsmanagementsystem Qualität messbar, überprüfbar und damit nachvollziehbar. Mittels einer Zertifizierung kann ein Unternehmen Qualität international beweisbar machen.</p>
<p>Zusätzlich leitet ein gutes Qualitätsmanagementsystem in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess über. Das Unternehmen überprüft kontinuierlich seine Prozesse und Ergebnisse und gewinnt daraus Erkenntnisse über Verbesserungspotenziale. Damit ist ein Unternehmen in der Lage, seine Organisations- und Ablaufstrukturen laufend zu verbessern und so die Qualität der angebotenen Waren oder Dienstleistungen zu steigern, sowie die Organisation effizienter zu machen. Dies sind Grundvoraussetzungen, um im Wettbewerb zu bestehen.</p>
<h2>Anforderungen der DIN EN ISO 9001 an ein Qualitätsmanagementsystem</h2>
<p>Zunächst definiert die DIN EN ISO 9001 folgende Grundsätze eines Qualitätsmanagementsystems:</p>
<p>1. Kundenorientierung<br />
2. Verantwortlichkeit der Führung<br />
3. Einbeziehung der beteiligten Personen<br />
4. Prozessorientierter Ansatz<br />
5. Systemorientierter Managementansatz<br />
6. Kontinuierliche Verbesserung<br />
7. Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz<br />
8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen</p>
<p>Um diese Grundsätze einzuhalten bedient sich ein Qualitätsmanagementsystem bestimmter Hilfsmittel. Wird beispielsweise von Kundenorientierung gesprochen, so bedeutet dies, dass ein Unternehmen zunächst definieren muss, wer die Kunden sind. Im zweiten Schritt müssen die Bedürfnisse der Kunden erforscht werden. Erst danach kann man sich an die Planung der Leistungen machen, da erst jetzt die Anforderungen durch die Kunden definiert sind. Im Verlauf muss dann die Leistung immer wieder dahingehend überprüft werden, ob sie mit den Kundenanforderungen überein stimmt. So kann der Prozess immer weiter verbessert werden.</p>
<p><strong>Entscheidend für den Erfolg eines Qualitätsmanagementsystems sind folgende Grundsätze:</strong></p>
<p><strong>Verantwortlichkeit der Führung:</strong><br />
Qualitätsmanagement ist oberste Führungsaufgabe. Die Führungskräfte eines Unternehmens müssen es tragen und umsetzen. Die Führungskraft ist für die Prozesse und deren Einhaltung verantwortlich. Natürlich bedeutet dies, dass die Regeln des Qualitätsmanagements auch für Führungskräfte gelten.</p>
<p><strong>Einbeziehung der beteiligten Personen:</strong><br />
Ein Qualitätsmanagementsystem kann nur dann funktionieren, wenn es nicht von der Führung aufoktroyiert wurde, sondern von den beteiligten Personen erarbeitet wurde. Kein System kann aus einem Buch entnommen werden und dem Unternehmen übergestülpt werden. Prozesse sind unternehmensspezifisch. Daher müssen sie auch für jedes Unternehmen beschrieben, angepasst und überprüft werden.</p>
<p>Der Wettbewerbsvorteil von Unternehmen mit gelebtem Qualitätsmanagement gegenüber Mitbewerbern ist, die kontinuierliche Verbesserung. Man begnügt sich nicht damit, Prozesse zu beschreiben und deren Einhaltung zu überprüfen. Beschwerden werden zum Anlass genommen, die betroffenen Prozesse zu überprüfen und immer weiter anzupassen. Nur so entwickelt sich ein Unternehmen weiter.</p>
<h2>Anforderungen an ein unternehmerisch sinnvolles Qualitätsmanagementsystem</h2>
<p>Es genügt nicht nur zu versuchen, die Grundsätze des Qualitätsmanagementsystems einzuhalten. Die Entscheidung zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystem ist eine strategische Entscheidung. Sie muss, so sie getroffen wurde, konsequent umgesetzt werden. Die betroffenen Personen müssen in die Erstellung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems eingebunden werden. Qualitätsmanagement muss gelebt werden, soll es erfolgreich sein.</p>
<p>Ist die Entscheidung für ein Qualitätsmanagementsystem einmal getroffen, so ist es folgerichtig, dieses auch zertifizieren zu lassen. Nur ein wirkungsvolles Qualitätsmanagementsystem ist unternehmerisch sinnvoll, da es verwertbare Erkenntnisse liefert. Leider ist ein wirkungsvolles System aber auch für alle Beteiligten unbequem. Daher ist es absolut notwendig, die Prozesse und Abläufe durch externe Spezialisten überprüfen zu lassen. Sonst besteht die Gefahr, dass die Instrumente im Arbeitsalltag verwässern und inkonsequent umgesetzt werden. Dann ist Qualitätsmanagement reine Geldverschwendung.</p>
<p>Wirkungsvolles Qualitätsmanagement endet nicht mit der Zertifizierung und wird hektisch sechs Monate vor der Rezertifizierung wieder aufgenommen. Sinnvolles Qualitätsmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess.</p>
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		<title>Übersicht der ITIL Zertifizierungen (ITIL v3)</title>
		<link>http://get-certified.info/ueberblick-itil-zertifizierungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ITIL Zertifizierungen – Warum? Wieso? Wofür? Bücher, Webseiten und online Videos bieten den Grundstock aber nur ITIL Zertifizierungen können Ihrem Kunden die Gewissheit geben, dass Sie wissen, wovon Sie sprechen. ITIL Zertifizierungsverfahren 1.) ITIL Foundation Hier geht es um die<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/ueberblick-itil-zertifizierungen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>ITIL Zertifizierungen – Warum? Wieso? Wofür?</h3>
<p>Bücher, Webseiten und online Videos bieten den Grundstock aber nur ITIL Zertifizierungen können Ihrem Kunden die Gewissheit geben, dass Sie wissen, wovon Sie sprechen.</p>
<p>ITIL Zertifizierungsverfahren</p>
<p><span id="more-19"></span><br />
1.) ITIL Foundation<br />
Hier geht es um die Frage: Was genau ist ITIL?</p>
<p>Wenn wir ein Haus bauen, suchen wir uns auch nicht zuerst die rosaroten Vorhänge aus.<br />
Fragen, die sich jeder Hausbauer zu stellen hat:</p>
<p>1. Wofür wird das Haus benötigt?<br />
2. Wie viel wird es kosten?<br />
3. Welche Funktionalitäten erwartet man sich?<br />
4. Wie lange wird der Bau andauern?<br />
5. Die Einplanung eines möglichen Zubaus?<br />
ITIL ist eine Reihe von Publikationen, in denen Good Practices und Best Practices für IT-Service Management (ITSM) beschrieben werden. Die Fragen, die sich beim Bau eines Hauses stellen, unterscheiden sich in ihrer Grundlage kaum von denen, die sich ein Unternehmer zu stellen hat, bevor er ein neues IT-System implementiert oder ein existierendes umstellt.</p>
<p>Im Foundation Kurs erhalten Sie den Grundstock, um mit ITIL Version 3 zu arbeiten.<br />
2.) ITIL Intermediate bietet zwei verschiedene Spezialisierungsebenen an. Diese Ebenen werden im englischen Streams genannt. Auf die beratende Seite von ITIL wird im Lifecycle Stream näher eingegangen und ist somit für das Management eines IT-Dienstleisters gedacht. Im Capability Stream liegt die Betonung auf praxisnahem Arbeiten.</p>
<p>2a) Lifecycle</p>
<p>Servicestrategie/Service Strategy (SS)<br />
Serviceentwurf/Service Design (SD)<br />
Serviceüberführung/Service Transition (ST)<br />
Servicebetrieb/Service Operation (SO)<br />
Kontinuierliche Serviceverbesserung/Continual Service Improvement (CSI)<br />
a) ITIL Servicestrategie<br />
Verbesserung und Hilfeleistung, Management von Portfolio, Finanzen, Strategien, Geschäftsbeziehungen und Kundennachfragen sind hierbei wichtige Themenbereiche. In diesem Stadium geht es um ein erstes Konzept.<br />
Was möchte der Kunde? Ist seine Vorstellung nutzbringend? Wie kostenintensiv wird die Umsetzung? Wir legen das Fundament, auf dem das IT-System stehen wird.</p>
<p>b) ITIL Serviceentwurf<br />
Hier geht es weit über den technologischen Aspekt hinaus. Ein harmonisches Design, das sich der Infrastruktur des Unternehmens, seiner Mitarbeiter und Kunden aber auch der Effektivität und späteren Instandhaltung anpasst.</p>
<p>c) ITIL Serviceüberführung<br />
Umstellungen sind nicht nur zeitintensiv und kostenaufwendig, auch ignorierte Probleme des vorangegangenen IT-Designs kommen während dieser Periode zum Vorschein. Die Kernbereiche sind Risiko und Change Management, Qualitätskontrollen und natürlich Projektorganisation. Hier geht es um die Umsetzung von Theorie, unserer Planung und unserem Design in die Praxis.</p>
<p>d) ITIL Servicebetrieb<br />
Dem Kunden wurde seine „Ware“ geliefert. Jetzt erkennt man, ob das neu installierte IT-System allen Anforderungen gerecht wird.<br />
In diesem Bereich geht es um die tagtäglich anfallenden Fragen, derer raschen Lösungen und einer mögliche Umstellung des Systems in Teilbereichen. Technische, sowie funktionelle Komplikationen sind unmöglich zu vermeiden, aber eine schnelle Problemlösung ist durch eine vorausschauende Verwaltung realisierbar.</p>
<p>e) ITIL Kontinuierliche Serviceverbesserung Unternehmen überleben nur, wenn sie sich weiterentwickeln. In diesem Sinne muss auch der IT Bereich einer Firma diesen ständig veränderten Anforderungen gewachsen sein. In diesem Bereich beschäftigt man sich mit der Betreuung, Verbesserung und Neuplanung des Unternehmens, nachdem das ursprüngliche Service Paket bereits erfolgreich implementiert wurde.<br />
2b) Capability gleicht dem ITIL V2 Practitioner Kurs. Die Module sind praxisbezogen und bieten eine relevante, für die tägliche Umsetzung nützliche Ausbildung an.</p>
<p>Planning, Protection und Optimisation<br />
Service Offerings und Agreements<br />
Operational Support und Analysis<br />
Release, Control und Validation</p>
<p>a) Planning, Protection und Optimisation: Wie der Titel schon aussagt, geht es hierbei um die Planung, den Schutz und Optimierung von Projekten. Dieser Bereich ist die aktive Seite zu dem Bereich ITIL Servicestrategie.<br />
b) Service Offerings und Agreements: In jedem Stadium eines Projektes sollte zwischen Kunde und IT-Dienstleister eine Übereinstimmung herrschen. Diese, oftmals schriftlichen, Verträge dienen beiden Seiten zur Messung ihres Fortschritts.</p>
<p>c) Operational Support und Analysis: In diesem Modul geht es um die Umsetzung der Unterstützung von bereits laufenden IT-Systemen. Beratung, Helpdesk Management, Incident Management sind nur einige der Themenbereiche.</p>
<p>d)Release, Control und Validation: In diesem Modul geht es um die Umsetzung von Change Management, die Kontrolle über existierende und die Validierung von neu eingesetzten Systemen.</p>
<p>Theorie, Management und praxisnahes Arbeiten sind bei ITIL ineinander verlinkt. Für eine ganzheitliche Sichtweise von ITIL, bietet es sich an beide Spezialisierungsebenen zu absolvieren, Lifecycle und Capability. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig. Sie können, nach dem sie den Grundkurs erfolgreich abgeschlossen haben, innerhalb der zwei Ebenen verschiedene Module wählen. Unternehmensspezifische Ausbildung steht hierbei im Vordergrund.</p>
<p>4.) ITIL Managing Across the Lifecycle Qualification ist das Schlussmodul des Intermediate Trainings.</p>
<p>5.) ITIL Advanced: Ist im Augenblick noch in der Aufbauphase. Der Kurs wird sich aber auf eine praxisnahe Umsetzung der ITIL Praktiken fokussieren.</p>
<p>6.) ITIL Expert: Ist kein eigenständiges Ausbildungsseminar, sondern setzt sich aus den Krediten zusammen, die Sie aufgrund Ihrer erfolgreich absolvierten Module erworben haben.</p>
<p>7.) ITIL Master: Voraussetzung ist eine mehrjährige Erfahrung, natürlich eine Expert Zertifizierung, sowie eine Darstellung Ihrer Fähigkeiten im Bereich ITIL im Arbeitsumfeld.<br />
Von ITIL V2 auf ITIL V3<br />
Über Brückenkurse können Sie von ihrer aktuellen ITIL V2 auf eine ITIL V3 aufbauen.</p>
<h2>ITIL Unterstützung</h2>
<p>Einer der Vorzüge von ITIL ist, dass es ein international anerkannter Standard ist, welcher als solcher auch weiterentwickelt wird. Publikationen finden Sie in deutscher und englischer Sprache. Webseiten, von privaten IT-Dienstleistern bis hin zu den offiziellen Vertretern von ITIL in den jeweiligen Ländern, bieten ständig aktuelle Informationen an.</p>
<p>ITIL ist ein produktiver, intelligenter und erforschter Standard für erfolgreiche Kundenbetreuung im IT-Service Management. Zufriedene Kunden bedeuten mehr als nur finanzielle Erträge. Ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt lässt einen mit Begeisterung für den eigenen Beruf erfüllen und als solches ist es unbezahlbar.</p>
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		<title>Übersicht der Cisco Zertifizierungen &#8211; Eine zukunftsorientierte Qualifikation</title>
		<link>http://get-certified.info/uebersicht-cisco-zertifizierungen-eine-zukunftsorientierte-qualifikation/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:31:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum Cisco Zertifizierungen? Zu einem der weltweit bekanntesten Unternehmen in der Telekommunikationsbranche zählt das amerikanische Unternehmen Cisco Systems Inc. Die Fachleute und Kenner der Informations- und Kommunikationsbranche verbinden mit dem Namen Cisco einen Dienstleister mit qualitativ hochwertigen Netzwerkkomponenten und einen<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/uebersicht-cisco-zertifizierungen-eine-zukunftsorientierte-qualifikation/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Cisco Zertifizierungen?</p>
<p>Zu einem der weltweit bekanntesten Unternehmen in der Telekommunikationsbranche zählt das amerikanische Unternehmen Cisco Systems Inc. Die Fachleute und Kenner der Informations- und Kommunikationsbranche verbinden mit dem Namen Cisco einen Dienstleister mit qualitativ hochwertigen Netzwerkkomponenten und einen Serviceprovider im Netzwerkbetrieb. Die wohl bekanntesten Produkte von Cisco Systems sind die sehr leistungsfähigen Router und Switches, die dem Nutzer umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten bieten. Cisco vermarktet neben den reinen Hardware-Komponenten, darunter auch Telekommunikationsanlagen, verschiedene Services für kleine bis große Unternehmen und spezielle Produkte für Privatkunden. Für Unternehmen stellt Cisco umfangreiche IT-Lösungen und Support zur Verfügung.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>In zahlreichen Unternehmen werden Produkte von Cisco Systems eingesetzt und benötigen eine fachgerechte Wartung und Pflege. Diese können durch Experten durchgeführt werden oder aber durch geschulte Angestellte im eigenen Unternehmen.</p>
<h2>Qualifizierte Fachkräfte</h2>
<p>Um den eigenen hohen Anspruch an sich selbst gerecht zu werden und dadurch den Kunden optimal betreuen zu können, bietet Cisco Systems eine umfangreiche Ausbildung zum Netzwerktechniker (m/w) bzw. Systemtechniker (m/w) an. Mittels der unternehmenseigenen Zertifizierung bildet das Unternehmen hochqualifizierte Fachkräfte aus. Cisco Systems beschränkt sich hierbei nicht nur auf die Ausbildung der eigenen Angestellten, sondern bietet seine Schulungen und Zertifizierungen weltweit mit einem einheitlichen Standard an.</p>
<p>Da die Informationstechnologie einen immer größer werdenden Anteil an der Wirtschaftlichkeit und Entwicklung neuer Produkte eines Unternehmen hat und zukünftig noch viel stärker zum Tragen kommen wird, sind Experten allgegenwärtig gefragt. Zu diesen Experten gehören auch die ausgebildeten Fachkräfte im Bereich der Netzwerktechnik, insbesondere jene die von Cisco zertifiziert sind.</p>
<p>Eine spezielle Schulung im Bereich der Netzwerktechnik ist zukunftsorientiert für alle Angestellten auf diesem Gebiet, da die Technologien schnell fortschreiten und immer komplexer werden. Ein allgemeines Grundverständnis ist hierfür nicht mehr ausreichend und bedarf eines Höchstmaßes an Spezialisierung in diesem Gebiet.</p>
<h2>Welche Zertifizierungen gibt es?</h2>
<p>Die Zertifizierung für Netzwerktechniker (m/w) umfasst fünf Stufen, die nacheinander absolviert werden können. Jede der fünf Zertifizierungen ist in sich abgeschlossen und qualifiziert für einen bestimmten Aufgabenbereich in der Netzwerktechnik bzw. im Aufbau und Support der IT-Infrastruktur. Um die nächsthöhere Zertifizierung absolvieren zu können, muss der vorhergehende Kurs erfolgreich abgeschlossen werden. Eine bestimmte Voraussetzung ist nicht notwendig. Die Teilnehmer sollten jedoch ein gewisses Grundverständnis für die Informationstechnologie mitbringen.</p>
<p>In der ersten Phase findet eine Zertifizierung zum CCENT &#8211; Cisco Certified Entry Networking Technician statt, dieser verschafft einen Überblick zur allgemeinen und grundlegenden Netzwerktechnik. Sind die Kenntnisse über die Informationstechnologie und den Netzwerken bereits vorhanden, kann mit dem CCNA – Cisco Certified Network Associate begonnen werden, dieser verschafft Kenntnisse über das Management kleinere bis mittlerer Netzwerke. Der CCNA gilt als Basis für die weitere Spezialisierung als Netzwerktechniker (m/w).</p>
<p>Ausgestattet mit dem Wissen des CCNA Kurses können die CCIP &#8211; Cisco Certified Internet Professional und die CCSP &#8211; Cisco Certified Security Professional Zertifizierung in Angriff genommen werden. Der CCSP vermittelt detailliertes Wissen über die Netzwerksicherheit und sichere Netzwerkkommunikation.</p>
<p>Zur optimalen Vorbereitung auf den Prüfungsinhalt steht diverse Fachliteratur und ein E-Learning System zur Verfügung. Die Inhalte richten sich nach den jeweiligen Zertifikaten bzw. den Spezialisierung. Die angebotenen Medien greifen den prüfungsrelevanten Stoff auf und unterstützen das Lernen auf die Prüfung.</p>
<h2>Wer profitiert von einer Zertifizierung?</h2>
<p>In erster Linie richtet sich die Zertifizierung an Angehörige der Informations- und Kommunikationsbranche, da in diesem Bereich naturgemäß das Know-how von Netzwerktechnikern (m/w) bzw. Systemarchitekten (m/w) von großer Bedeutung ist. Die Schulungen und Zertifikate der Cisco Systems werden weltweit anerkannt und genießen hohes Ansehen unter den IT-Verantwortlichen. Nach einer Zertifizierung eröffnet sich dadurch auch die Möglichkeit weltweit agieren zu können, zudem ist man im Besitz einer über Kontinente hinweg gültigen und angesehenen Ausbildung.</p>
<h2>Young Professionals und Berufseinsteiger</h2>
<p>Gerade für Young Professionals, die ihren Hochschulabschluss in der Informatik oder Wirtschaftsinformatik absolviert haben, bietet die Zertifizierung eine zusätzliche und wertvolle Qualifizierung um in der freien Wirtschaft attraktive Stellen besetzten zu können. Das gilt vor allem für Absolventen die während ihres Studiums den Schwerpunkt im Bereich Netzwerktechnik gewählt haben.<br />
Aber auch Absolventen anderer Bereiche können großen Nutzen aus einer Cisco Zertifizierung ziehen. Die vermittelten Kenntnisse, vor allem in weiterführenden Zertifizierungskursen, eröffnen auch Wege in die IT-Beratung und IT-Leitung. Auch wenn anfänglich die Erfahrung in der Netzwerktechnik noch fehlen sollte, wird mit dem Wissen und Verständnis der IT-Infrastruktur ein sehr gutes Fundament gelegt.</p>
<h2>Erfahrene IT-Angestellte</h2>
<p>Langjährige Angestellte in der IT-Branche haben durch eine Weiterbildung die Möglichkeit neue Wege in ihrer Karriere zu beschreiten, neben jahrelanger Berufserfahrung bietet sich eine Spezialisierung in einem sehr gefragten IT-Fachbereich, der Netzwerktechnik, an. Wer bereits in der Netzwerktechnik aktiv ist, kann durch die Cisco Zertifizierung auf eine bessere Karrierechance hoffen und wird auf dem Arbeitsmarkt attraktiv für anspruchsvolle Positionen in namehaften Unternehmen.<br />
Aber auch Angestellte in anderen Kernbereichen können in diesem Rahmen neue Fähigkeiten erlernen und in neuen Bereichen oder auch führenden Positionen eingesetzt werden.</p>
<h2>Entscheidungsträger im IT-Bereich</h2>
<p>Nicht nur für ausgebildete Fachkräfte ist es von Vorteil, umfangreiche Kenntnisse über die IT-Infrastruktur zu haben und die erlernten Fähigkeiten für das Unternehmen vollumfänglich einzusetzen. Auch für leitende Angestellte und Entscheidungsträger bzw. Verantwortliche für den IT-Betrieb ist es enorm vorteilhaft sich mit den eingesetzten Technologien auseinanderzusetzen, um eine geeignete Sichtweise auf notwendige und performante IT-Infrastrukturen zu bekommen. Eine Spezialisierung ist selbstverständlich nicht notwendig, eine grundlegende Zertifizierung nach CCENT wäre aber mit Sicherheit keine Fehlinvestition. Durch eine Weiterbildung der Führungskräfte könnten auch Fehlentscheidungen und Verzögerungen bei der Einführung notwendiger IT-Infrastrukturen verringert werden, das dem Unternehmen letztendlich enorme Kosteneinsparungen bescheren kann.<br />
Fazit<br />
Für die Angestellten und Branchenzugehörigen in der Informations- und Kommunikationstechnologie ergeben sich aussichtsreiche berufliche Chancen aufgrund der hochwertigen Cisco Zertifizierung. Aber auch die Unternehmen profitieren in einem erheblichen Maße von qualifizierten Fachkräften, die einen enormen Anteil an den IT-gesteuerten Prozessen im Unternehmen haben und deren beständige Optimierung vorantreiben.</p>
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		<title>Übersicht der Citrix Zertifizierungen von CCA bis CCSP</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beweise über eine Befähigung in der IT-Branche liefern die IT-Zertifizierungen (wie CCA von Citrix). Unterschiedliche Träger bieten diese Zertifizierungen an. Diese Gesellschaften bescheinigen dem Inhaber des Zertifikates, Erfahrungen auf einem bestimmten Gebiet. Meist wird heute nach einer Ausbildung noch eine<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/uebersicht-citrix-zertifizierungen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beweise über eine Befähigung in der IT-Branche liefern die IT-Zertifizierungen (wie CCA von Citrix). Unterschiedliche Träger bieten diese Zertifizierungen an. Diese Gesellschaften bescheinigen dem Inhaber des Zertifikates, Erfahrungen auf einem bestimmten Gebiet. Meist wird heute nach einer Ausbildung noch eine Prüfung verlangt. Das Ergebnis wird meist nicht als Note angegeben, sondern lediglich nur ein „hat bestanden“. Viele Unternehmen erwarten heute solche Zertifizierungen von ihren Mitarbeitern.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<blockquote><p>Ein Ableger der amerikanischen Firma Citrix Systems ist Citrix.</p></blockquote>
<p>Citrix hat viele Erzeugnisse auf dem Markt. Populär wurde Citrix durch den gefahrlosen Zugriff auf Intranets von draußen. Dabei wird eine sichere Verbindung aufgebaut, indem ein dedizierter (zweckgebunden arbeitender) Client angegeben wird. Es scheint dann so, als sei man im Intranet.</p>
<p>Das Citrix Zertifikat bescheinigt dann die Kenntnisse, mit denen man die Auswahl der Produkte beeinflussen und entsprechend die Wahrnehmung und Kompetenz steuern kann.<br />
Die Mehrzahl der Unternehmen verlangt heute von den Angestellten Zertifizierungen. Die Weiterbildungen enden in der Regel mit der Abprüfung des dort erworbenen Wissens. Zertifizierungen sichern die IT-Investitionen.<br />
Es gibt einige Schulungsunternehmen bieten hinreichende Kurse an. Spezielle Citrix-Lehrer bilden die IT-Arbeitskräfte aus und gestalten so die Voraussetzungen für die Zertifizierung.</p>
<blockquote><p>Die Citrix-Zertifizierungen beinhalten im Einzelnen CCSP – Citrix Certified Sales Professional, CCA – Citrix Certified Administrator, CCAA – Citrix Certified Advanced Administrator (ehemals. CCEA), CCI – Citrix Certified Instructor und die CCIA – Citrix Certified Integration Architec.</p></blockquote>
<p>Die Citrix Zertifizierungen sind immer auf die entsprechenden Personen und nicht auf das Unternehmen bezogen. Die Zertifizierungen bestehen in der Regel aus Trainingeinheiten und den jeweiligen abschließenden Prüfungen.<br />
Von Citrix werden Artikel sowie Ergebnisse wie Application Delivery (Application Delivery ermöglicht einen komfortablen und sicheren Zugriff auf Daten und Applikationen), Server Based (Server Based erlaubt die Bereitstellung von Software auf einem Server) und Cloud Computing (Hardware und Software wird auf Nutzerseite nicht direkt betrieben oder lokal angeboten sondern bei einem entfernt angesiedelten Unternehmer angemietet.).<br />
Ein Zertifikat von Citrix bescheinigt dem Inhaber ein großes Wissen über das Produkt selbst und einen hohen Kompetenz-Umfang.<br />
Das gesamte Benutzerinterface wurde mit XenApp 5.0 überarbeitet und auch wesentlich vereinfacht. Die Nutzung im offline Modus wurde weiter optimiert. Citrix Power-Anwender profitieren von der sublimierten Loadbalancing, also den Verfahren, zur Speicherung, dem Versand und der Verarbeitung von Gegenständen. Neu ist auch, dass mit XenApp 5.0 jetzt auch Windows Server 2003 und 2008 unterstützt werden.<br />
Bemerkenswert bei dieser Zertifizierungsart ist, dass sie sich noch kapitaler an den Angelegenheiten und Erfordernissen von IT-Administratoren und IT-Leitenden.<br />
Durch eine Zertifizierung erhält man eine Bescheinigung über das erlernte Know-how.<br />
Die Zertifizierung zum Citrix Certified Administrator (CCA) weist Wissen über XenApp 6-Desktoplösungen nach.<br />
Hauptsächlich zeigt man Kenntnisse zu XenApp 6-on-demand-Anwendungen nach und dass man unter Windows Server 2008 R2 installieren, gestalten und verwalten kann.<br />
Voraussetzung für eine weiterführende Zertifizierung als Citrix Certified Advanced Administrator (CCAA) für XenApp 6 ist diese Zertifizierung auch.<br />
Gleichzeitig ist diese Zertifizierung auch Voraussetzung für die Zertifizierung als Citrix Certified Enterprise Engineer.<br />
Eine Virtualisierung des Servers erlaubt die Steigerung der Effizienz der bestehenden IT-Infrastruktur. Durch ein flexibles Datenzentrum kann man sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.<br />
Durch Virtualisierung von Servern und Desktops kann man Methoden, die es erlauben, Ressourcen eines Computers im Server-Bereich zusammenzuziehen bzw. zu verteilen. Es ist möglich bis zu zu 50 % Energiekosten,</p>
<p>Wie man einem Blogeintrag von Chris Fleck, Vice President of Community and Solutions Development, entnehmen konnte will Citrix Systems Windows 7 auf das Apple iPad bringen will.<br />
Die aktuellen Citrix-Zertifizierungen sind: Administrator Series, CCA, CCA Platinum, CCAA und Engineer Series CCEE sowie Architect Series, CCIA.<br />
Maßgeblich befasst sich die Administrator Series mit der Geschichte und der Fähigkeit der Implementierung. Die verschiedensten Citrix-Lösungen nämlich die Virtualisierung der Anwendung, die Desktop- und Server-Virtualisierung und auch das Networking sind enthalten. Für verschiedene Produkte kann man drei Zertifizierungen erhalten.<br />
Mit der Fähigkeit Anwendungen zu planen und einfügen zu können, damit befasst sich schwerpunktmäßig die Engineer Series. Citrix- Erklärungen, beginnend bei der Anwendungsvirtualisierung und der Desktop- und Servervirtualisierung bis hin zum Networking sind dabei enthalten.<br />
Design und Analyse von Resultaten von Lösungen unter Windows, die auf XenApp 5 beruhen, umfasst die Architect Series.<br />
Systemadministratoren, die Citrix Certified Administrator (CCA) nachweisen, erhalten durch diese Zertifizierung den Nachweis, dass sie in der Lage sind, ein bestimmtes Citrix-Produkt einzurichten, zu konfigurieren und auch warten zu können.<br />
Citrix Certified Administrator (CCA) Platinum zertifizierte Personen verfügen über Wissen von zusätzlichen Komponenten von Citrix Platinum-Produkten. Die in diesem Segment zertifizierten Personen verfügen über Kenntnisse von weiteren Bestandteilen der Citrix Platinum-Produkte.<br />
Personen, die zertifiziert sind mit Citrix Certified Advanced Administrator (CCAA) weisen nach, dass sie tiefgreifende Kenntnisse von Kontrolle, Verbesserung und Fehlerbehebung einer Citrix-Umgebung besitzen.<br />
Ein Sytemverwalter mit CCEE-Zertifizierung zeigt Fähigkeiten von Konzeption und Zusammenführung verschiedener Komponenten einer Citrix-Infrastruktur nach.<br />
Inhaber von Citrix Certified Intgration Architect (CCIA) erkunden die Problemstellen von bestehenden Umgebungen und projektieren, fertigen an und prüfen Umgebungen von unterschiedlichen Citrix-Produkten<br />
Die Schwachstellenanalyse einer bestehenden Umgebung und der Entwurf, das Anfertigen und Austesten der Umgebung mit verschiedenen Citrix-Produkten wird von CCIAs durchgeführt.</p>
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		<title>Überblick der Linux Zertifizierungen wie LPIC oder Redhat Zertifikate</title>
		<link>http://get-certified.info/ueberblick-linux-zertifizierungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:30:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zertifizierungen (Z.B. LPIC) von IT-Fachkräften erlauben eine objektive Abschätzung der Qualifikation und Fachkompetenz. Das ist auch &#8211; und gerade &#8211; für Linux sinnvoll, da Open-Source-Lösungen, durch den vollständig freien Zugang zum System, prinzipiell umfangreicheres Wissen erlauben sowie das Lernen in<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/ueberblick-linux-zertifizierungen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zertifizierungen (Z.B. LPIC) von IT-Fachkräften erlauben eine objektive Abschätzung der Qualifikation und Fachkompetenz. Das ist auch &#8211; und gerade &#8211; für Linux sinnvoll, da Open-Source-Lösungen, durch den vollständig freien Zugang zum System, prinzipiell umfangreicheres Wissen erlauben sowie das Lernen in Eigeninitiative erleichtern. Hier folgt eine Übersicht der aktuellen Zertifikate für Linux und wie Sie sich auf diese Prüfungen vorbereiten können.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h2>Wer zertifiziert Linux-Fachkräfte?</h2>
<p>Der größte distributionsunabhängige Zertifizierer ist das Linux Professional Institute (LPI), mit Sitz in Kanada &#8211; nicht zu verwechseln mit der Zeitschrift Linux Professionell. Dieses bietet seit 1999 die LPIC Zertifizierungen an. Das Kürzel steht für &#8220;Linux Professional Institute Certification&#8221;. Weitere Zertifizierungsprogramme ohne Distributionsschwerpunkt bieten CompTIA und das SANS-Institut. Distributionsspezifische Zertifizierungsprogramme gibt es von Red Hat, Novell (SUSE-Distribution) und Oracle.</p>
<p>Das Linux Professional Institute ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die Qualifizierung in den Bereichen Linux und Open-Source-Technologien zu fördern. Die Zertifizierungen des LPI sind international anerkannt. Die Prüfungen werden im Allgemeinen nicht vom LPI selbst, sondern von Partnerorganisationen durchgeführt. In Deutschland gibt es derzeit 42 Unternehmen, die als LPI &#8220;Approved Trainings Partner&#8221; anerkannt sind, davon haben 9 den Status &#8220;Gold Partner&#8221;.</p>
<p>CompTIA ist ein Industriekonsortium, das seit Ende 2001 Linux-Zertifizierungen anbietet. Die CompTIA Linux+ Zertifizierung wird seit Ende 2010 als &#8220;LPI powered&#8221; angeboten.</p>
<p>Das SANS-Institut ist ein kommerzielles amerikanisches Institut das unabhängige Zertifizierungen mit Schwerpunkt Computer-Sicherheit unter dem Namen GIAC (Global Information Assurance Certification) durchführt. Die Zertifizierungen sind allgemein nicht Linux-spezifisch und auch das GCUX-Zertifikat (GIAC Certified Unix System Administrator) schließt neben Linux auch andere Unix-Varianten ein.</p>
<p>Red Hat ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA, das ursprünglich alleiniger Herausgeber der Redhat-Distribution war, bevor der Hauptteil der Entwicklung in ein Community-Projekt, vergleichbar der Debian-Distribution, ausgegliedert wurde. Die Redhat-Distribution kann man als Industriestandard bezeichnen.</p>
<p>Novell vertrieb seit dem Kauf von SuSE Linux die kommerzielle Variante der SUSE-Distribution &#8211; auch hier wurde der Hauptteil der Entwicklung auf ein Community-Projekt übertragen. Das Unternehmen Novell wurde 2010 von der Attachmate Gruppe aufgekauft, wird dort aber als eigenständiges Tochterunternehmen weitergeführt. Der Bereich SUSE wurde hierbei ausgegliedert. Novell bietet seit 2003 Linux-spezifische Zertifizierungen auf Basis der SUSE-Distribution an. Da SUSE die einzige der großen Linux-Distributionen ist, die ihren Ursprung in Deutschland hat, hat sie hier auch ihre größte Verbreitung gefunden.</p>
<p>Oracle bietet Linux-spezifische Zertifizierungen für den Einsatz der eigenen Produkte.</p>
<h2>Das LPI Zertifizierungsprogramm</h2>
<p>Das LPIC ist in drei Zertifizierungsebenen unterteilt. Die unterste Ebene (Junior Level Linux Professional) bilden die Prüfungen lpi101 und lpi102. Die mittlere Ebene (Advanced Level Linux Professional) besteht ebenfalls aus zwei Prüfungen, lpi201 und lpi202. Die höchste Ebene (Senior Level Linux Professional) hat dagegen nur eine Hauptprüfung lpi301, dafür aber derzeit fünf Zusatzqualifikationen, die mit den Prüfungen lpi302 bis lpi306 zertifiziert werden können.</p>
<p>Die LPI Zertifikate haben aktuell eine Gültigkeit von 5 Jahren. Danach werden sie als inaktiv gekennzeichnet, wenn sie nicht rezertifiziert werden. Dies können Sie erreichen, indem Sie entweder dieselbe oder eine höhere Prüfung ablegen. Wählen Sie eine höhere Prüfung, erhalten Sie faktisch zwei Zertifikate.</p>
<p>LPIC-Prüfungen sind in deutscher Sprache verfügbar und distributionsneutral. Diese Neutralität wurde ursprünglich dadurch erreicht, dass der Prüfling zwischen Fragen zu den beiden Standard-Paketformaten Debian (deb) und Redhat (rpm) wählen konnte, in der aktuellen Version der Prüfungen müssen Fragen zu beiden Systemen beantwortet werden.</p>
<h2>Red Hat Zertifizierungen</h2>
<p>Red Hat Zertifizierungen beginnen mit dem RHCSA-Zertifikat (Red Hat Certified System Administrator), das bis Ende 2010 RHCT hieß (Red Hat Certified Technician). Die nächste Stufe ist der Red Hat Certified Engineer. RHCE war 1999 die erste von Red Hat angebotenen Zertifizierung und bis 2005 auch die oberste Stufe. Dann wurde das Programm nach oben durch den Red Hat Certified Architect (RHCA) erweitert und dazwischen später noch Zertifizierungen für Spezialgebiete wie Security (RHCSS) und Datacenter (RHCDS) eingeführt. Im Gegensatz zu den anderen Zertifizierungen werden die Prüfungen bei Red Hat nicht durch das Beantworten von Fragen, sondern durch Lösen von Aufgaben an einem laufenden System durchgeführt.</p>
<h2>Das SUSE-spezifische Zertifizierungsprogramm von Novell</h2>
<p>Die von Novell durchgeführten Zertifizierungen mit Schwerpunkt auf der SUSE-Distribution, ursprünglich SCLP, SCLE und SCLT, laufen inzwischen unter dem Namen Novell CLE/CLA/CLP, jeweils mit der Versionsnummer der entsprechende SUSE-Distribution gekennzeichnet. Aktuell heißen diese Zertifikate also zum Beispiel Novell CLE10 oder Novell CLE11. Daneben gibt es noch den Novell Certified Linux Desktop Administrator (CLDA). Diese Zertifizierung bezieht sich auf die Installation, Konfiguration und Verwaltung von Desktop-Environments unter Linux.</p>
<h2>Welche Trainingsmöglichkeiten gibt es?</h2>
<p>Die Möglichkeiten zur Vorbereitung auf die Prüfungen unterscheiden sich für die einzelnen Anbieter von Zertifizierungsprogrammen. Unternehmen wie Red Hat bieten eigene Kurse. Für die LPI-Zertifikate der ersten Stufe passenderweise eine Dokumentation als Open-Source-Projekt. Aber auch Bücher und Online-Kurse sind verfügbar.</p>
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		<title>Überblick der Microsoft Zertifizierungen wie MTA oder MCITP</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:28:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es folgt nun eine Einleitung in die Zertifizierungen von Microsoft. Wer sich intensiv und professionell mit den Produkten von Microsoft beschäftigt wird feststellen, dass diese einzelnen Produkte für nahezu jeden Erkenntnis- und Befähigungsstand den nötigen Zugang, die nötige Informationstiefe und<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://get-certified.info/ueberblick-microsoft-zertifizierungen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt nun eine Einleitung in die Zertifizierungen von Microsoft.<br />
Wer sich intensiv und professionell mit den Produkten von Microsoft beschäftigt wird feststellen, dass diese einzelnen Produkte für nahezu jeden Erkenntnis- und Befähigungsstand den nötigen Zugang, die nötige Informationstiefe und vor allem das nötige Nutzungsprofil anbieten. Dementsprechend hat Microsoft einzelne Zertifizierungspfade eingerichtet, die nun im Folgenden detailliert betrachtet werden sollen.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p>Entsprechend des eigenen Kenntnisstandes kann in nahezu jede Microsoft-Technologie eine entsprechende Zertifizierung von Microsoft erlangt werden.</p>
<h2>Microsoft Technology Associate (mta)</h2>
<p>Mit der Microsoft- Zertifizierung eines MTA, also eines sogenannten Microsoft Technology Associate, werden insbesondere junge Menschen, Schüler und Studenten angesprochen. Gerade diese suchen nach dem richtigen beruflichen Weg und erkunden dabei auch die technologische Branche. Die MTA-Zertifizierung erklärt, dass der Inhaber eine grundlegende Befähigung in den IT-Bereichen Hardware, Software und den Grundzügen eines IT-Aufbaus. Diese Zertifizierung kann auch dazu genutzt werden, um die Voraussetzungen für ein IT-Studium oder eine sogenannte MCTS-Prüfung zu schaffen. Die Zertifizierung kann derzeit nur von Schulen, Universitäten und anderen Ausbildungsstätten beantragt werden und der Zugang genehmigt werden.</p>
<h2>Microsoft Certified Technology Specialist (mcts)</h2>
<p>Wer im Besitz der Microsoft- Zertifizierung MCTS ist, weist nach außen hin nach, dass er oder sie fachlich sehr versiert ist und als Microsoft Spezialist auftreten kann. Das bedeutet gleichzeitig, dass der Inhaber einer MCTS Microsoft- Zertifizierung diese Kenntnisse und Technologien fundiert und entsprechend auch anwenden kann. Damit besteht für diesen Zertifizierungs-Inhaber die Möglichkeit sich deutlich von anderen mit it-spezifischen Kenntnissen abzuheben. Eine gewisse Professionalisierung des Umgangs mit den microsoftspezifischen IT-Inhalten kann somit erwartet und vorausgesetzt werden. Der Microsoft Spezialist kann zum Beispiel mit dem Windows-Betriebssystem oder einem SQL Server von Microsoft so umgehen, dass er Implementierungen dieser vornehmen kann, den Aufbau auf diesen Softwarebereichen durchführen und gegebenenfalls auch Probleme, die sich ergeben, erkennen und beheben kann. Dazu gehören auch das sogenannte Debugging, also das Erkennen und das Entfernen von Softwarefehlern. Vorausgesetzt werden mindestens ein Jahr oder sogar mehrere Jahre Erfahrung in diesen speziellen Tätigkeiten.</p>
<h2>Microsoft Certified Professional Developer (mcdp)</h2>
<p>Wer die Microsoft- Zertifizierung eines MCDP inne hat, weist damit nach, dass er professionelle, also beruflich verwertbare Kenntnisse im Entwerfen, Entwickeln und<br />
Bereitstellen von Anwendungslösungen besitzt und diese auch umsetzen kann.<br />
Inhaber dieser Zertifizierung bewerben sich auf die Stellenausschreibungen eines Entwicklers. Dabei kann er Aktualisierungen der Microsoft-Software unterstützend im Unternehmen übernehmen. Die Software, die ein Inhaber einer solchen MCPD Microsoft- Zertifizierung professionell in mindestens 2-3 Jahre Erfahrung erfolgreich eingesetzt hat, ist zum Beispiel Visual Studio oder das Microsoft .NET Framework. Das bedeutet die Softwaretechnologien von Microsoft, die sich der Entwicklung von Softwarelösungen widmet. Die Microsoft-Zertifizierung als MCDP beinhaltet auch die fortgesetzte Aufgabe, seine eigenen Kenntnisse selber dauerhaft zu überprüfen und zu aktualisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Microsoft Certified IT Professional (mcitp)</h2>
<p>Wer eine MCITP Microsoft-Zertifizierung inne hat, verfügt über sehr reichhaltige, professionelle Kenntnisse, die eine IT-Struktur bereitstellt, unterstützt und optimiert. Diverse Kenntnisse, eine praktische Umsetzung dieser und die Befähigung die Microsoft-Technologie zu beherrschen, das zeichnet die Voraussetzungen aus, die notwendig sind, um das Microsoft-Zertifikat MCITP zu erlangen und überreicht zu bekommen. Dieses Zertifikat empfiehlt sich für fortschrittliche Anfänger bzw. für solche Nutzer, die als IT-Experten gelten. Diejenigen, die diese Zertifizierung anstreben und dann erhalten, sind zumeist beruflich in dieser Branche tätig und werden als Administratoren für den Bereich Datenbanken eingestellt oder auch neudeutsch als sogenannte Unternehmens-Messaging-Administrators beschäftigt.<br />
Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die erfolgreiche Erlangung der vorher angesiedelten Zertifizierung von Microsoft, des Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) und diese weiter ausgebaut und vertieft wurde. Dazu gehören auch weitere Microsoft Zertifizierungen auf dem Level des MCTS, also des Microsoft-Spezialisten. Auf der Ebene der eigenen Karriere verhilft die MCITP-Zertifizierung zu größeren und günstigeren Möglichkeiten innerhalb des Netzwerks für professionelle Microsoft-Absolventen.<br />
Microsoft Certified Master (mcm)</p>
<p>Mit der Microsoft-Zertifizierung des Microsoft Certified Master (MCM) weist der Inhaber nach, dass er ein wirklicher IT-Experte ist, der sein Fach und seinen Beruf versteht. Hier sind verschiedene praktische Anforderungen, die im technischen Alltag auftreten und einer professionellen, adäquaten Lösung bedürfen, zu erfüllen, komplexe Geschäftsprozesse und –abläufe meisterhaft mit den Möglichkeiten der Microsoft Software nachzuvollziehen und die gefundenen Lösungen auch zu implementieren. Voraussetzung ist, dass schon bereits bestimmte microsoftinterne Curricula erfolgreich absolviert und die eigenen Fähigkeiten als Experte in den entsprechenden Bereichen nachgewiesen wurde. Die Relevanz und Anwendbarkeit der entwickelten Lösungen, welche in den Trainingssimulationen anstehen, müssen sich in der Praxis bewähren. Durch einige erst kürzlich vorgenommene Änderungen am MCM-Programm seitens Microsoft, können so auch die Profis der die Bereiche SQL Server und Exchange Server ihre Erfahrungen und ihr Know-how einbringen und mit dem Master-Programm von Microsoft eine sehr hochwertige Zertifizierung erlangen, die ihnen im beruflich ansprechenden Alltag sehr dienlich sein wird.</p>
<p>Insgesamt können so fünf verschiedene MCM-Zertifizierungen angestrebt und erlangt werden, nämlich in den fünf Bereichen Microsoft Exchange Server 2010, Microsoft Lync Server 2010, Microsoft SharePoint Server 2010, Microsoft SQL Server 2008 und Windows Server 2008 R2: Directory.</p>
<p>Die Kosten für eine Teilnahme betragen derzeit 125 US-Dollar Anmeldegebühr und eine Programm-Gebühr von derzeit 18.500 US-Dollar bzw. kommen nochmals 13.950 US-Dollar für das Windows Server 2008 R2: Directory – Programm hinzu.</p>
<h2>Microsoft Certified Architect (mca)</h2>
<p>Mit dem Microsoft-Zertifikat des Microsoft Certified Architect (MCA) sind jene IT-Experten in Unternehmen und IT-Bereichen angesprochen, die bereits verantwortlich sind und Erfahrung in der Erstellung und Betreuung einer IT-Architektur besitzen. Innerhalb dieses Zertifizierungsprogramms werden die Expertenkenntnisse angesprochen und zusätzlich noch vertieft. Somit kann der Inhaber dieses Microsoft-Zertifikats sich im Vergleich deutlich von den Mitbewerbern auf den sehr engen und umkämpften Experten-Markt innerhalb der IT-Branche seine Alleinstellungsmerkmale aufzeigen und umsetzen.<br />
Voraussetzung für die Teilnahme am Zertifizierungsprogramm des MCA ist eine mindestens zehnjährige Erfahrung im IT-Bereich bzw. eine mindestens fünfjährige Erfahrung in speziellen Bereich der IT-Architektur. Ebenso muss eine erfolgreiche MCM-Zertifizierung nachgewiesen werden. Um die Zertifizierung zu erhalten muss ein ausführliches Zertifizierungsgespräch mit dem MCA Überprüfungsausschuss erfolgreich geführt werden. Der Teilnehmer muss dabei sieben verschiedenen Kompetenzen nachweisen und die dort theoretisch aufgeführten Simulationen und hochwertigen, professionellen Anforderungen aus dem Geschäfts- und IT-Prozess lösen.<br />
Insgesamt werden drei verschiedenen MCA-Zertifizierungen angeboten: der MCA mit dem Schwerpunkt Microsoft Exchange Server, der MCA mit dem Schwerpunkt Microsoft SQL Server und der MCA mit dem Schwerpunkt Windows Server: Directory.<br />
Die Kosten für eine Teilnahme betragen 125 US-Dollar Anmeldegebühr und nach erfolgreicher Annahme im Programm eine Gebühr für MCA Überprüfungsausschuss in Höhe von 7.500 US-Dollar.</p>
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